Wintergarten Stadt

Grüne Städte gehören in Deutschland zum angestrebten Stadtbild. Grünanlagen jeder Art erhöhen maßgeblich den Wohnwert und die Lebensqualität. Neben Parks, Straßenbäumen, Gärten und Blumenbeete sind Wintergärten eine Möglichkeit Städte einen grünen Anstrich zu verpassen. Im Wintergarten Stadt können Pflanzen wachsen, die sonst in unseren Breiten nicht überwintern könnten. Auf der diesjährigen Messe GRÜNBAU BERLIN 2012 zeigen viele Hersteller und Dienstleister rund um den Garten- und Landschaftsbau ihre Produkte. Im Rahmenprogramm finden unter dem Motto „Außenräume gestalten, bauen und pflegen“ zahlreiche Veranstaltungen statt, die sich unter Anderem auch mit dem Wintergarten in der Stadt beschäftigen.

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Wintergarten Stadt – Verfahren

Wenn Sie einen Wintergarten in der Stadt aufstellen oder bauen wollen, sollten Sie sich als erstes bei der Gemeinde- oder Stadtverwaltung erkundigen, ob ein Baugenehmigungsverfahren oder ein Freistellungsverfahren erforderlich ist. Die zwei Verfahren unterscheiden sich in Umfang der einzureichenden Unterlagen und im jeweiligen Bauantrag. Wichtig bei der Antragsstellung ist, dass die Unterlagen so vollständig wie möglich sind, um lange Warte- und Bearbeitungszeiten zu vermeiden. Folgende Unterlagen sind für die Errichtung von Wintergärten erforderlich:

  • Bauvorlageberechtigter Entwurfsverfasser mit Nachweis und Vollmacht
  • Bauantragsformular mit vollständigen Angaben und Unterschriften
  • Baubeschreibung mit Unterschrift des Entwurfsverfassers
  • Rechnerischer Nachweis der Grundflächenzahl
  • Herstellungskosten
  • Erhebungsbogen Statistik
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Eine Baugenehmigung für einen Wintergarten (Stadt) dient dazu, dem Bauherren mit einer Reihe von Rechten und Pflichten auszustatten. Dadurch bekommt der Bauherr in den Genuss einer Rechts- und Investitionssicherheit. Oftmals enthält die Wintergarten-Baugenehmigung zahlreiche Nebenbestimmungen. Diese enthalten geringfügige Korrekturen, Bedingungen oder Auflagen. Der Bauherr ist vollumfänglich für die Beachtung dieser Hinweise verantwortlich. Verstöße führen zu Klagen oder Bußgeldern. Grundsätzlich gilt die Baugenehmigung für drei Jahre. Während dieser Zeit muss mit dem Bauvorhaben begonnen werden – ansonsten wird die Baugenehmigung unwirksam. Bauunterbrechungen von mindestens einem Jahr führen ebenso automatisch zum Erlöschen der Baugenehmigung. Allerdings können die Fristen mehrmals auf Antrag verlängert werden – innerhalb der dreijährigen Frist.